Khinkali & Khachapuri (6)

5. Mai 2015 - Eine (kulinarische) Abenteuerreise in Georgien - Oder: Georgisch für Anfänger und Fortgeschrittene

Wechsel des Hinterrads

Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir über größtenteils unbefestigte Straßen zum Höhlenkloster Dawid Garedsche und anschließend Richtung Westen. Unser Ziel ist der Parwani See, an dem wir heute Nacht campen wollen.

Vorbereitungen zum Aufbruch von der Unterkunft

Zum Kloster links abbiegen

Ankunft am Kloster

Klatschmohn am Kloster

Das Kloster - größtenteils in die Höhlen gebaut

Eigenwillige Landschaft direkt am Kloster

Auf der Suche nach den befestigten Strassen

Bald kommen wir wieder auf befestigte Straßen und müssen mit einigen Pannen kämpfen – diesmal ist es allerdings nicht mein Motorrad, das streikt. Nach einem Speichenbruch an Martins Dnepr hat er später auch noch einen Plattfuß.


Wechsel des Hinterrades

Und noch ein Wechsel des Hinterrades

Trotzdem kommen wir auf traumhaft schönen Straßen gut voran, bis Sandros K750 bei der Auffahrt auf das über 2.000 m hohe Hochplateau einen Kolbenklemmer hat. Zum Glück kann er aber später weiterfahren.


Aufgrund des eisigen Windes am über 2.000 m hoch gelegenen Paravani Sees verzichten wir aufs Campen und beschließen lieber bis Akhalkalaki weiterzufahren und dort in einem Hotel zu übernachten.


Weiteres Foto des Tages:

Georgische Lokomotive

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